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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 1 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 1
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76 Fragmente zur deutschen Literatur.

zum Beiwort, und zur zweiten Splbe unseres Na-mens geworden. Bald von dem uns eignen Wegeso sehr aus die nahen Abwege uns verkehren, daßwir fast mehr aus diesen auf die Hauptbahn schließen,und zwischen hin dieselbe auf gut Glück zeichnenmeisten, als daß sic geschlagen und betreten vor unswäre. Unsere Deutlichkeit hat sich bis ins Gebietder Langcnweile vcrlohren: unsere Gründlichkeit schleichtgern in halbdunkle dämmernde Winkel: unser Rcich-thum an Gedanken und Bildern ist in wilden Uebcr-fluß nusgc^chossen: unser Ernst wird oft mürrischeTrockenheit und wenn zu allem noch die Nach-ahmungssucht dazu kommt: muß man da nicht pa-triotisch, wie Hamlet der Dane sagen:inäesck, it isless

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Lastet uns einige dieser Abwege an andern, und wennes besser ist, an uns selbst bemerken, den wahrenWeg um so besser zu treffen.

Unsere witzige Prose hat, nach den meisten Bü-chern zu rechnen, noch den Ton der alten Wochen-schriften, deutlich, und bis zum Gähnen deutlichzu seyn. Weil unser Publikum nicht vor gar zu lan-ger Zeit entweder so blödsichtig war, daß cs blos ei-nen Flecken sähe, wo andere ein sein gezeichnetes Ge-mälde erblickten; so bequemten sich die Schriftstellernach dem Leser. Das Buch ward das beste, wasihnen die angenehme Ruhe ließ, im Lesen wenig zudenken, was ihnen das Vergnügen schaffte, hie undda ein Blümchen zu finden, ohne sich beständig-