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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 1 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 1
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Erste Sammlung,

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Sprache zu entnerven. Keine Parthci hat in diesemStück dem wahren Genie der Deutschen Sprache sosehr geschadet, als die G o ttschedianer. Warenes nicht noch Schimpfwörter, und pöbelhafte Aus-drücke, die man beibchielt: sonst wurde alles wäfse-rich, und eben, durch eine gedankenlose Schreibart,und durch schlechte Nebersetzungen französischer Bü-cher. Man entmannete sie völlig, die schon durchden Weissische», Talandrischen, und McnantischenStnl wenig Mannheit behalten hatte, und es giltvon dieser Sekte, die sich der Deutschen Sprachemit Willen der irdischen, nicht der himmlischen Mu-se angenommen, .was jener Griechische König aufeinen schwindsüchtigen und doch gefräßigen Bettlersagte:

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Wenn ein Gottsched altdeutsche Stücke ins e i n e Sprache übersetzt; wo ist alle rießenmäsigeStarke aus ihnen geblieben? Entkräftet liegen sieda, und zerschlagen: weibisch keuchen sie, wie inihrer letzten Noch.

Hatte der Patriotische Bo dm er auch kein an-deres Verdienst um unscse Sprache, als daß er unsdie Gedichte aus dem Schwäbischen Zeit-punkte geliefert hätte; wie hoch hat manRammlern und Lefingen ihren Logau an-gerechnet und aus jenen ließe sich doch in Ab-sicht auf die Sprache weit mehr lernen. Nur frei-lich sollte man sich auch mehr Mühe darüber ge-geben haben, die Machtwörter dieser Zeit zu zeigen,zu prüfen, und kritisch einzuführen. Die Schwer-