Ersre Sammlung.
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viel Gutes, und nichts vollständig: Die Anmerkun-gen und Hauptsätze sind meistens ziemlich bekannt:die Aufgabe selbst weder genau genug bestimmt,noch natürlich genug zerfällt, noch vollständig undans voller Brust beantwortet. Er schielt immer aufIdeen, die ihm geläufig sind, und vielleicht werdenmehrere Leser seyn, denen in der ganzen Schriftnichts so schätzbar ist, als — die Beispiele, unddiese selbst mehr ihres anderweitigen Inhalts, alsder Wirkung wegen, die sie hier zu ihrer Absichtthun können. Ueberall, wo er über einzelneExempel philosophirt, ist er auf feiner Stelle; inden Hauptsätzen, die das Gebäude selbst ausmachen,hören wir einen andern sprechen, der kleiner ist, alsMichaelis.
„Der Gesichtspunkt, in welchem man eine Sache„betrachtet, hat auf die Benennung einen Einfluß —„nicht alle Meinungen fließen in die Sprache überr„— meistens nur die Meynungen des Volks —„doch auch oft der Redner, dev Philosophen, derDichter, und selbst geistvoller Privatpersonen" —dies ist die Ausführung eines so großen und vielver-sprechenden Hauptstücks,. als die erste Sektion ist: vomEinfluß der Meynungen des Volks indie Sprache*), und nun gehts zu Beispielen, dielehrreich sind., aber die Sätze, hinter welchen siestehen, immer blos lassen. Sollte man nicht denVerfasser am Ermcl zupfen und fragen, „wovon„redest du? von der Sprache, die gesprochen oder„geschrieben wird? von der Sprache,, so wie sie er-funden wird, oder wie sie sich bildet, oder gebildet
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