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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 1 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 1
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20 Fragmente zur deutschen Literatur.

Die Materie, über die ich schreibe, daß dieSprache Werkzeug, Inhalt und gewissermaßenZuschnitt der Wissenschaften ftp, ist so unermeß-lich selbst in einem Plane, der nichts mehr, alsGesichtspunkte hinzcichnen will: daß mich dünkt, mitallem, was ich gesagt, noch nichts von dem gesagtzu haben, was ich sagen wollte. Ich breche alsoab, und eile zu einem Buche, das dem Titel nach,alle meine Lücken vollfüllcn, und mehr sagen muß,als was ich sagen durste. Es ist die gekrönte Prcis-schrift:

Wiefern haben Sprachen einen Einfluß aufMeynungen, und Meinungen auf Spra-chen?"

Und da ein Sprachvcrstandiger, der den Orient undOccident kennet, der in so manchen Sprachhypothe-sen einen philosophischen und dichterischen Kopf be-wiesen , und übcrdem vor vielen andern seiner Zeit-genossen den Vorzug hat, daß er gleichsam vonGrundaus und auf eignem Boden philosophiren kann,er ftp wo er wolle da dieser der Verfasser ist:so darf ich nur getrost auf seine Abhandlung her-unterschreiben, was Thucydides selbst in seineGeschichte schrieb, daß sie mehr als ein leeres «>a>-sie ftue ftyn: ^>1^« -5 «e«. Ich ,eftalso mit durstiger Seele.*)

fl.

Und habe viel getrunken, ohne doch im gering-sten meinen Durst Zu löschen. Der Verfasser sagt

Oe l'iukluenas de» oplaions sur 1e lanAgge eto.x. lVI, Adielisells.