der Porste und bildenden Künste,
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tron schildern, keinen Raum gab, auch in diesenGegenden die später entwickelte und desto langer dau-rende Jugend des Weibes eine sittlichere, reifere Lie-be fordert: so wandte sich jetzt allmählich die Poesie
guf Etwas, darauf jene Zeiten nickst ausgehcn konn-ten, auf Cultur des Umganges beider Ge-schlechter mit einander, von welchem unsrenordische Wohkerzogenheit größtentheils abhangt.Das Weib war von der Religion geehrt; warumsollten sie nicht auch Menschen ehren? Sie gabenden Männern Rath, dem Leben Anmuth; sie be-wegten das Her; des roheren Mannes und warengleichsam Mittlerinnen im Himmel und auf Erden.Nach christlichen Begriffen schlang die Liehe nichtnur in dieser Sichtbarkeit einen unauflöslichen Kno-ten, sondern auch das Band der Freundschaft in ei-ner ewigen Welt. Durchs Christenthum sähe mandort lichtere Gegenden vor sich, als den traurigen-Orkus; in ihnen besang Dante seine Beatri-cc, Petrarca eine himmlische Laura, u. f.
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Das unvollendete Fragment vom Werthe derPoesie mittlerer Zeiten möchte ich, gleichfalls fürund wider, mit Vorthcil und Nachtheil also er-gänzen.
Erstens. Fügt man dem Vorigen hinzu,daß die Poesie der mittleren Zeiten nach und nach