der Poesie und bildenden Künste. 167
Du, der du selbst des Todes Opfer seyn wirst,Nenne darum nicht, weil die Zeit im StillenMenschen und Menschenwvhnungen zerstöret,
Grausam oie Götter.
Die dich zum Leben rüste, jene StundeRufte zum Tode dich. Der lebte lange,Wer an Verdienst und Lugend sich ein ewigLeben erworben.
14.
Die griechische Philomele ist noch nicht ver-stummt; auch hak sie ihren Schmerz noch nicht ver-gessen. Sie klagt das Unrecht, das ihr von Men-schen geschah und erweicht mit ihrem Gesänge dasHerz, sich von gleichem Unrechte zu enthalten.
klet klliloinelil wekas; negus gälliia äe xeo-tors oasäis
LKluxers notae, signstague sawguiire xluma sst.
Ms ihre Schwester, die Schwalbe, sie aus derEinsamkeit des Waldes in die Gesellschaft, in dieHauser der Menschen schmeichelnd einlud:
Komm' in das Feld, komm' in die WohnungenDer Menschen. Mir mir sollst du da vergnügt,