r3o II. Zdeen zur Geschichte und Kritik
Was grämest du dich, Freund? du weißt es ja,
Daß eben wenn das Glück den Menschen lacht,
Zu jedem Unglück es die Pforte finde.
Luch über Keines Unglück freue dich:
Denn alles mischt und kehrt das Schicksal um.
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l.
Nie schilt das Glück. Du weißt, zu böser ZeitGehn auch der Görter Sachen selbst nicht wohl.
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Gesundheit ist mein erster Wunsch; der zweiteGlück im Geschäft; der dritte Freude; dannNoch Einer: „keinem je verpflichtet seyn! " —
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Erst sieht, bewundert, dann betrachtet manUnd fallt in Hoffnung, und zuletzt in Liebe.
„Sag' an, wie soll ich Gott gedenken mir?"
Daß Er, der alles sieht, unsichtbar sey.
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„Was machst du, Syra? Wie besindst du dich?"Kannst du noch also fragen einen Greis?
Ein Greis ist nimmer wohl. Man sagt mit Recht,Und kann es sagen: „auch der Lod ist gut. "
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„Was ist es denn? warum will er mich sehn?"
Isis, wie die Kranken, wenn der Schmerz sie quält,Und sie den Lrzt erblicken, besser sind?
So der Betrübte; sichet er den FreundRur neben sich; gleich lindert sich sein Gram.
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Auf Erden lebt kein Mensch, nicht Einer lebt,
Der Böses nicht erfuhr, wie? oder nochErfahren wird. Nur wer, was ihm begegnet,
Aufs leichtste nimmt, nur der ist weis' und glücklich,*