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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 7 (1821) Abhandlungen und Briefe
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128
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L28 II. Idem zur Geschichte und Kritik

gendhafte Mitte im Menschen zu befestigen; o hättenwir Menanders und Philcmons Schauspiele! Dieübriggeblicbcnen wenigen Stellen und Sprüche zeigen,daß in ihnen der Mensch von allen Seiten betrachtetund zur Lehre ausgestellt worden, wie cs denn auchTerenz, der halbirte Men and er, klar anden Tag leget:

Sprüche aus Philemon.

Beschwerlich ist ein unverständigerZuhörer; vor dir sitzend, tadelt erAus Thorheit nie sich selbst» —

*

Biel leichter, eine Krankheit, als den GramErtragen. —

*

Der Seele Kummer wird durch Rede leicht»

*

Wer unter uns dort außerhalb der StadtDer Menschen Gräber sieht, der sage sich:

Auch Jeder dieser sprach einst zu sich selbst:

„Ich werde, wenn die Zeit kommt, schiffen, pflanze»,„Die Mauer brechen und besitzen." JetztBesitzen sie ein Grab.

Ihr Götter, welch ein wohlgeartet ThierIst eine Schnecke! Kommt auf ihrem Gange

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