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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 7 (1821) Abhandlungen und Briefe
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iv4 H- Ideen zur Geschichte und Kritik

Schotten, Engländer u. f. gegeben haben;unter vielem Wortgcklingel werden Sie unstreitigwahre ckslicias finden. Jeder edlere Dichter vergaßgleichsam den Lauf der Dinge um ihn her; überdie Vorurthcile seines Landes, seiner Sccte, seinesOrdens hinausgesctzt, mußte er gleichsam mit demRömischen Dichter auch Römisch denken. Was spä-terhin in unsrer Sprache eben auch durch die Hora-zische Form geweckt und in ihr vorgetragen sey, darfich Ihnen aus Klopftock, Götz, Uz, Ramm-ler u. a. nicht ansühren. Horaz ist Sänger derHumanität gleichsam vorzugsweise, die Formseiner Gedanken ist oaS erwählte Lieblingsmaaß derlyrischen Muse worden. O daß wir also schon Stel-len, wie solche: Virus snnrma lorsuisnil cks-s^srancluin Du ris guussisris kslices tsrer uinplirrs guock si liireicio lingusriclnisllus nrsrnento rekus uriAusris

slrsrr triALC.ss recnin vivers srnem, re-cum vboanr lik-ens in lateinischer Sprache com-ponirt hörten!

Hier eine von Sarbievs unschätzbaren Odenauch in der Form des R.nurs:

An die Weisheit.

Die bu, höchste Vernunft, weise die Schickung lenkst;Wie zuweilen der Ernst deiner VerfügungenUns ergötzet, ergötzen

So die menschliche Spiele dich?