der Poesie und bildenden Künste.
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Mit freigebiger Hand streuest du Güter aus.
Und wir raffen sie auf, wenn sie gefallen sind,
Wie die Jugend die Nüsse
, Mit kurzweiligem Zanke rafft.
Wer jetzt Kronen erhascht, bricht sie; werIepter kriegt,Sieht sic wieder entführt, eh er sie tragen kann.Welt! so schwankst du, zerrissen
Von den Händen der Mächtigen.
Was das geizige Glück unter die Völker theilt,
Ist ein Pünktchen. O laß, Weisheit, ich flehe dir !Mich, indeß sie so zanken,
Mit dir lachen und fröhlich seyn.
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Ein zweites Fragment aus der Handschrift Zo-nicn handelt
Non der Humanität Homers in An-sehung des Krieges und der Kriegfüh-renden seiner Jliade. Lassen Sie es jetztstatt meines Briefes gelten.
Selbst in dem Heldengedicht, das größtcntheilsThaten der Krieger besingt, dachte Homer über Kriegund Frieden menschlich. Nicht nur, daß er je-nen so oft den t h r a n cn r e ich en, männer-fr essenden, verderblichen, harten, bösenKrieg nennet; er laßt keine Gelegenheit vorbei, ihn