der Poesie und bildenden Künste.
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Nicht den Vater, denM'reMden, den Bittenden, denGreis beleidigt diese Antwort allein; sie beleidigtden Gott in seinem Priester und ist wirklich die Re-de eines übermüthigen Atriden.
Nun steigt der Gott vom Olymp; die Pfeilefliegen, die Menschen sterben, die Holzstöße flammen;Achill, den die Noch deS Heers jammert, ruft dieVersammlung zusammen, um die Ursache auszukun-den, warum ein Gott auf sie alle jetzt also ergrimmtscy? Kann Achill edler auf den Schauplatz gebrachtwerden, als also? Der Hirte der Völker war durchseinen Trotz ihr Verderben worden; sein königlichesHerz machte sich keinen Vorwurf, 'ob Er vielleichtan ihrem Untergänge Schuld sey, noch suchte er Mit-tel dagegen; den großherzigen Achill allein kümmertdie Sache des Ganzen.
Als solcher erscheint er sofort in feinen Reden,unbefangen, wie es die Großherzigkeit ist, und gera-de. Da der weiseste Scher sich nicht erkühnt zusprechen, weil er sich vor dem Unwillen des Mäch-tigsten, dessen Gemüthsart ihm bekannt ist, fürchtet,nimmt ihn Achill für das gemeine Beste in Schutz;worauf denn der Uebcrmuth des (Königs zuerst aufden Seher, sogleich, nach einer sehr billigen Rededes Achilles, auf diesen berfallt. Und da Achillesnicht geschaffen war, sich vor der Versammlung odsrsonst schmähen, beleidigen, das Seine sich rauben zulassen, am wenigsten aber vom stolzen Dünkel cinehübermüthigen Atriden; ko entbrennet der Zwist, sofolgt die Erbitterung, bei der, (ich wage es zu sa-gen), Achill auch im wildesten Feuer gerecht bleibet.Pallas erscheint ihm zu rechter Zeit, ihn bei der