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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 7 (1821) Abhandlungen und Briefe
Entstehung
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II. Ideen zur Geschichte und Kritik

wahrlich, das Heist doch den Unmuth Achills, ermöge gerecht oder ungerecht ftyn, nicht unbedingtpress.m Sogleich bezeichnet ihn der Dichter als eineverderbliche Plage der Götter, die uni sobcduuren-iwürdigcr war, weil sie blos aus einem u n-seligcn Zwiste entstand, den sein Held mitjdcmKcniae Agam mnon hatte

Und wer ist Schuld an diesem Zwiste? Homereröffnet sein Gedicht mit einer Erzählung, die keinenLeser oder Zuhörer im Zweifel lassen kann. EinVater, ein Priester Avolls, ein schonenswürdiger,unantastbarer Greis kommt, unter dem Schutze sei-nes Gottes, um seine geraubte Tochter zu bitten-Er spricht weder Mitleid noch Erbarmen an; erwill sic nur, und zwar überreichlich, loskaufen. Sei-ne kurze Bitte ist so geziemend, so artig; und wel-che harte, ungeziemende Antwort giebt der Königder Griechen dem flehenden Alten.

Alter! Daß ich dich nie bei den hohlen Schiffen er-blicke!

Treff' ich ferner dich an; es scy, du weilest noch jetzo,

Oder du kehrest ein andermal wieder: so mochte der

Goldsiab

Mit dem Kranze des Gotts dich nicht mehr schützen.

Die Tochter

Geb' ich nicht los, bis einst in unsrer Wohnung in

Argos

Sie, von ihrem Geburtsland sern, bei Spindel und

Webstuhl,

Und mein Lager bedienend, veraltet. Du aber entfliehe'!

Reize mich nicht zum Zorn, wenn noch dein Leben dir

lieb ist. <