Inhalt.
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Seite.
Cultur der Alten. Gutes, was die Provenzal-Poesie bewirkt hat, Bildung der Landessprache,Freiheit der Gedanken. . . . s85
37 . Viertes Fragment. Einfluß der Proven-zalen in die Europäische Cultur und Dichtkunst.
Von der Italienischen Dichtkunst im Aeußern undInnern. Vom lyrischen Drama der Italiener.Melastasio. Vom Charakter der Franzosen,Erzählen und Repräsentiren. Von der Spani-schen Dichtkunst. . . . . 2 g»
38. Wie schwer es sey, vom Charakter eines Zeit-
alters oder einer Nation zu sprechen! Wie schwervon der Poesie einer Nation zu reden! Was.unsdennoch dazu treibe? Wie es möglich und noth-wendig sey? . . . . 3ob
Sg. Fünftes Fragment. Vom Werth derEuropäischen Dichtung mittlerer Zeiten. IhreNachtheile und Vortheile. Ihr Charakter in An-dacht, Tapferkeit und Liebe. . . 3og
st». Fortsetzung. Erweiterung des Feldes der Wis-senschaften. Vereinigung vieler Nationen zuEinem Zweck. Gesellung der Stände zu einan-der. Fröhliche Wissenschaften. . . 3i5
sti. *) Sechstes Fragment: Wiederaufle-bung der Alten. Was den Mittlern Zeiten ge-fehlt, und die Erweckung der Allen mit sich ge-bracht habe? Regel und Richtmaas. Warumdie Galanterie der Mittlern Zeiten in Liebe,
Ehe und Andacht ein falscher Geschmack sey?
, Wozu durch Erweckung der Alten der Grundgelegt worden? . . . . 3 r 3
st». Einwendungen gegen die geglaubte Wirkungder alten Schriftsteller zu Esweckung des Genie,
g Achte SammlunI,