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Humanität betrachtet. Ankündigung einigerFragmenic über diese» Inhalt. Erstes Frag-,ncnr: Verfall der Poesie bei Griechen undRömern, und, Ursache desselben . . rZH
za. Aweires Fragment: Christliche Hym-nen. Gebrauch der Psalmen unrer den Christen.Eigene Gesänge. Ihr ausgezeichneter Charak- ^ter. Ihre Wirkung auf Nationalcharakrere, Mu-sik, Sprache, Wissenschaften, und Stimmungder Seele. Proben dieser Gesänge. . ahö
33 . Was in der Cultur des Menschen vom Ur-theil des Auges und Ohrs abhängt. Poesie desAuges und Ohrs. Resultat dessen, was nachdem Gegebnen für eine neue Denkart in My-thologie, Umriß der Begriffe, Interesse, Far-be der Handlungen und Leidenschaften und de-ren Ausdruck werde entstehen müssen. . 262
3 H. Drittes Fragment: Bildung eines neu-en Geschmackes in Europa und dessen erste Ver-feinerung. Lieder von Lhaten der Vorfahren.Unterschied der nördlichen und südlichen Lonbil-dung. Nördliches und südliches System der An-klänge und Alliterationen. Erzählungen. Hangzu Abenthcuern und Abentheuersagen, Chroni-ken. Grober Mönchsgeschmack. — Cultur derAraber in Spanien. Entstehung der Provenzat-poesie, als angenehme Unterhaltung. . 267
35 . Daß ein besserer Geschmack hier entstehen müs-sen. Warum er nirgends anders als von hier
- aus also entstanden? Höflichkeit der Araber inReimen. ..... 27L
36 . Wohin der Reim gehöre? Wem er unentbehr-lich scy? Nachschrift. Große Verschieden-heit im Entstehen.dieses Geschmacks und der