Inhalt.
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so, Mars. Vulcan. Ceres. Pallas. Juno. Zevs.Werschiedncr Gebrauch und Untersuchung derMyrhologie in verschiedener Absicht. . ig»
si. Einwendungen dagegen. . . ^g6
ss. Beantwortung derselben. Von Faunen, Saty-ren, Centauren, Masken, Ungeheuern in derKunst. Werth dieser Unterscheidungen sür diesittliche Menschheit. ... ,97
sii. Ob die Griechen künftigen Jahrhunderten allesweggenommen haben? Charakter der heiligenJungfrqu, Andre christliche Ideen. . 202
sh. Was uns die Griechische Kunst soll? VomWerth einer glücklichen Bildung. Von unscrnKleidungen, unsern Stellungen, unserm Beisam-prenseyn, verglichen mit Vorstellungen der Grie-chischen Kunst, Charakter der AngelikaKaufmann. . . , . 206
s 5 . Von einer formlosen Güte und Wahrheit. srs
26. Daß es eine solche für uns schwerlich gebe.
Vom höchsten- Anständigen oder Geziemenden
der Menschheit. . . ,, . srZ
27. Stimme der Musen zu Vorstellungen der Grie-chischen Kunst. In Ansehung der Mutterliebe. 218
28. In Ansehung der Kindes- und Jünglings-
Jahre, andrer freundschaftlichen Bande, der Er-ziehung und Virtuosität des Lebens. , 22Z
sg. 3 o. In Ansehung der Unfoxmen, der Gesellungverschiedener Vorstellungen der Allegorie. Vonder christlichen Grazie. Raphaels und andrerVerdienst. Schluß dieser Materie. . 280
3 >. *) Vom Unterschied? der alten und neuen Völ-ker in d?r Poesie, gls Werkzeug der Cultur und
^ Siebente Sammlung.