und Homilien.
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baben muß, und die Maschine zerfallen laßt. Dasbetrachtende Wesen sähe nun ferner auch den i n-n e rn Bau der kunstreichen Maschine, hatte durch-dringenden Blick die ganze Organisation je-des kleinen Thciles zu sehen — sähe endlich wirk-lich eine andere dergleichen Maschine noch im Leben,in Wirksamkeit: sähe nun, wie alle vorigen Theilezu so vielfachem tausendfältigen Gebrauche sind;sähe, wie alles in diesem Körper wirkt und halt,rcitzt und fühlt, schlägt und treibt, und alles sounendlich klein zusammengefüget worden, so zu wir-ken und zu halten, zu rcitzen und zu suhlen, zuschlagen und zu treiben — sähe nun das Wundcr-auge wirklich sehend, das Wunderohr hö-rend, das Herz schlagend — kurz! sähe, waswir alle Augenblicke fühlen und wissen: würde eswohl einen Moment darüber zweiselha ft seyn,daß das alles mit Zwecken und Absichten dasey! daß diese Absichten alle auf Leben, aufEmpfindung, auf Anwendung, auf Ge-brauch gehen! daß daS Auge ausdrücklich für et-was Sehendes, das Ohr für etwas Hören-des, der ganze Körper für etwas sehr feinund vielfach Empfindendes gemacht sey!dazu bloß Maschine, Instrument, Werk-z e u g, M i t t e l u r s a ch e sey — und wenns nunzum vorigen Leichname hinzutritt, was würde csschließen? daß dies c m p fi n d e n d e, hörende,sehende, innere Wesen zerstöret sey? welchein Sprung! welch eine ungereimte Folge! — nein,daß die Maschine dieses Empfindendenzerstöret sey, daß in ihr etwas verletzt, schadhaftgeworden, wodurch das Ganze des Gebrauchs zer-