und Ho milien.
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anderweitige, ganz verschiedene, höhere Bestimmungwürde ihm hier seine Geschäfte am Scaubc derErde, seine k l e i n en Freuden, und seine un-voll k 0 m m e n c ' Tugend , seine elenden H 0 f f-u u n g c n und schwachen Ereiferungen —wie vercckeln! wie verbittern! er würde indem Tagewerk ermatten, das dock) einmal hierseine Pflicht ist, und seine ganze Lust, Fleiß,Munterkeit, Beschäftigung fodcrt — die Grenzender Welt schwömmen und verlören sich in und miteinander — die Erde bekäme Geistersehe r,Engel, Himmlische -— und verlöre, die siedoch braucht , Erdbewohner, Sterbliche,Menschen, Men'chen voll Wahn und Hoffnung,für Ecdenfreuden gebaut, und zu Erdgeschaften be-stimmt, Tugendhafte, aber auf der ersten Stufeder Tugend — die Erde verlöre sie, und der Him-mel erhielte nichts. Er verlöre diejenigen, die sichdurch Erdentugend auf ihn zubereiten sollten. DieUnterthancn Gottes in zwei so verschiedenen, undauf einander geordneten Neichen würden verwirret;die Absichten Gottes verwirret — wohl also! e shangt ein Borhang, den wir o^t noch nichtsehen, wenn wir daran sind. Der Vorhang fallt,und schließt sich wieder: Wir sind weg! wir sindin der Ewigkeit! Kein Auge hats gesehen,kein Ohr hats gehöret! cs ist in kei-n es Me n s ch en Her; ko m m e n , was Gott be-reitet hat. Er hats aber bereitet: Wir sterbendem Herr n!
Und wenn wir uns nun die menschlichen Em-pfindungen hinzugedcnken, mit welchen wir uns,