und Ho Milien.
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sind cs cbm diese Absichten, die uns die Aus-sicht übers Grob, in jene Welt hin-über so ab kürzen und verdunkeln —Lasset uns sehen:
Nicht bloß aus Neugierde wünscht sich derMensch so oft Blicke in jene Welt; nicht bloß ausNeugierde klagt er, daß diese Aussichten ihm soabgekürzt werden, sondern auch oft aus edlernGründen, wenn ihn hie und da Zweifel quä-len, wenn er so oft das Nichts des mensch-lichen Lebens fühlet, und sich so gern einenBlick auf das Vaterland wünscht, dem erzueilet, und sich fast ermattend sichet — am mei-sten aber, wenn Leidenschaft die Aufmerksam-keit seiner Seele ganz dahin richtet und sammelt:er hat einige vorausgeschickt, die ihm dieliebsten auf der Welt waren — er möchte so gernbei ihnen seyn, noch mit ihnen Herz und Weltund Zustand theilen — sie sind aber nicht?mehr!sie sind so fern! in einem so dunkeln Lande! achGott! wo sie sind? wenn man doch noch jetzt et-was von ihrem Zustande wissen? daran Theil neh-men ? sich doch nur ein rechtes Bild davon machenkönnte? — Warum hat Gott uns denn so wenigentdecket? Tod und Leben so fern ge-trennt? — Am Grabe alles so still und ödegelassen, und weht keinen Laut herüber vom Uferder Ewigkeit! — Ich Hab' es zu andrer Zeit ge-zeiget, daß auch unsere Offenbarung sichdurchaus nicht damit beschäftigt, uns mehr mate-rielle Aufschlüsse, Romane der Ewigkeit fürunsere Neugierde zu gehen — Sie giebt bloß
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