und Homilien.
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durch den sie wurden, Wünsche, die nie erreicht,Hoffnungen, die nie befriedigt werden sollen — derMensch muß fort, und die Verwesung wirdsein Vater, die Asche sein Bruder undSchwester — der fortgerissene Knecht eines hö-her» Herrn! der Ohnmächtige, der sich nicht selbstlebt, nicht se lb st stir b t. Es scheint hart,es scheint gewaltsam!
Indessen, M. Z. , wenn wir die ganzeOrdnung der Natur Gottes betrachten, wonichts hart und gewaltsam, wo nichts zu wenig undzu karg versagt, aber auch nichts zu viel und ver-schwendet ist, wo wir alles nach Schwachheitenund Bedürfnissen eingerichtet sehen, aber auch of-fenbar sehen, daß gewisse Lücken, Entbehrungen,Versagungen eben so gut Wohlthaten sind, als dieGeschenke selbst : wenn wir im ganzen großen Reichder Natur sehen, daß kein Thier, kein Fisch, keinVogel einen Trieb, eine Kraft, ein Werkzeug, eineFeder und Floßfeder weniger, aber auch keine mehrhat, als er braucht; so müssen wir schon von selbstauf die Vermuthung kommen, auch dem Menschenmüsse diese und jene mehrere Erkennt-niß, die ihm versagt ist, auch wirklich entwederunmöglich oder u n n ü tz oder schadli ch,kur;, seiner Natur zuwider seyn, eben weilihm jedes, was ihm gegeben ist, bis aufSchwachheiten, bis auf Bedürfnisse so angemes-sen, so noth wendig und unentbehrlichist, daß er da ohne nicht seyn kann. Es müßt«also, wenn wir darüber klagen, wenn wir unssolche Entäußerungen anmaßen, in uns