und Ho Milien.
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im Kreise der Bedrängten, wo du leben kannst,dein Wesen wird edel und schön vervielfältiget, durchAufmunterung, Besserung, Freude. —
A b e r i ch w e i ß a u ch noch, daß, wasdu bittest rc. Siche, den Eindruck hatte Je-sus auf jeden Redlichen gemacht: das Bild hattensie von ihm. Das ward jetzt Glaube! undGlaube war immer die Hand, die Jcsum faßte.Er sprach gleich: Auferstehn soll dein
Bruder!
Aber ein bethranter Blick sieht nicht weit, unddunkel. Ein bewölkter Himmel ist enge um unsund umzieht alle Gegenstände mit Dämmerung:nichts hat seinen Glanz, und der Gegenstand un-serer Hoffnung kann vor uns stehen, ohne daß wirihn sehen. „Ich weiß wohl, daß ec auferstchnwird in jener Auferstehung am jüngsten Tage" —nur der Tag war noch so weit! Arme, Dethrante,Hoffende, du träumst von fern, und die Hülfe istdir so nahe!
Ich bin die Auferstehung und dasLeben! Ich, durch den die Adern aller Naturwallen, der Saft bringt in die erstorbenen Gebeineder Erde, der Bäume, des Staubes, daß er Le-ben werde — Leben und Auferstehung bin ich auchin der Welt der Seelen und Geister. Was an mirlebt, soll nicht sterben! das Erstorbene auflcben -—Nicht Sonne — was der innere, unsichtbare, all-cmpsindbare Strom des Lebens in dir, in allenGeschöpfen ist, der immer weiter wallt, und Tod-tcs zum Leben bringt, den Staub formet und be-