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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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Christliche Neben

auf dem sich niemand aufrichten und ruhen kann der elender Koch und Sand ist. Und wenndieser Eckstein dazu bestimmt war, daß er leide undtrage: bekam er nicht auch Kräfte, leiden, tragenzu können? wurden diese Kräfte nicht feine Natur?und ward er nicht eben dadurch Eckstein? Abcrmalalfo, o Gott, verwandelt sich mein» Murren inDank: daß ich das trage, zeigt eben an, daß ichstragen könne, daß ich allein mit Muth , Kraft undFreude dazu bestimmt ward diese Kraft alfo istmein Vorzug, diese Freude meine Schöpfung: ichward ein geliebter Werkzeug in der Hand Gottes,als wenn ich der mürbe Sand gewesen wäre. G e-dcnketalsoanden, der ein solch Wi-dersprechen re. (Ebr. 12, 3 .)

Was Simeon Jesu zu seinem Leben machte,daß er ein Stein des Strauchelns, aber zugleichein Eckstein seyn sollte, an dem sich matte Wan-derer halten und ruhn , an dem sich gefallene Wan-derer aufrichtcn und starken noch unter einemfurchtbaren Bilde trifft das das Herz einer andernPerson, die Gott also liebte, der Maria, st^swird ein Schwert rc. welch ein Segen aufein neugebornes Kind, an dem seine Mutter vielHerzeleid erleben sollte, und dies Herzeleid sollte ihrmehr seyn, als Freude! --- <<

Sie hats erlebt: das Schwert drang durch ihreSeele ! Nach einem Leben voll Widerspruch, Ar-