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hervor, die ihnen eben in den Weg trifft, so un-recht liegt und ihrem Fuße, dem Gonge des Rai-sonnements und Lebens, nur zum Verdruß dient-Undrc, und deren ist immer der edlere tie-fer dringende Theil, die ihn nicht nach seiner rau-hen Gestalt , sondern als das ansehen, was er seynsoll — was im Zusammenhänge der Zeiten undVölker Gott auf diesen Eckstein gebaut und bauenwerde, denen er also in seiner stillen Größe, in sei-ner tragenden Starke ehrwürdig wird, ein Steindes Ausrichtens und der Ruhe — und ohne Gleich«niß zu reden, Sinnbild der Gottheit im Menschen,Vorbild des höchsten Lebens im Gange zum Him-mel, Trost und Hoffnung über diese Welt hinausim Leben und Tode wird — das war sein Zweck!das war Segen seines Lebens!
Und wcnns dein Leben war, Erlöser, welchesWürdigsten Leben könnte, wollte anders gewesenseyn, als Heins gewesen? Du, der im tiefen Ab-gründe der Möglichkeiten wählen konnte und nichtanders, als also wählte — wer bin ich? was wollteich? was habe ich zu fodern? Wars bei dir ebenMerkmal des einzig nutzbaren Lebens, daß cs nichtanders als also seyn konnte — und ich wollte eineWohlthat verschmähen, die eben Vorzug, die besteAehnlichkeit ist mit dir, Erlöser? Kann ein Eck-stein seyn, der nicht hart ist, an dem nicht alsoauch manche straucheln, sich und ihm wehe thunmüssen; aber eben dadurch ist er Eckstein. Nurder weiche Koth und Sand ists, an dem niemandstrauchelt, auf den aber auch nichts gebauet wird,