und Ho milien.
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her innerste Kern des Plans, des Willens und derSchöpfung Gottes unter der so groben finsternSchale der Andern! — Welche Höhe! welche engeBahn dadin! Wie viel Gute sind von Licht undFeuer, aber nicht des reinen Lichts! der reinenQuelle des Lebens! Wie viel gute und edle Tha-ten, die aber nur aus Geblüt, aus Willen gu-ter Triebe und menschlicher Absichten, nicht ausGott g o b o r c n sind, Christo auch nicht zugehö-ren, und mit der Schale der Welt abfallen undsterben. Auf welche Lichthöhe weißt uns Johannes !
III. Endlich erscheint die größte Fülle von Offen-barung. ,,D a s Wort ward Fleischte.- - verkündigt." (v. 14 — 18.) Undhier, wie lang es auch nach Himmelfahrtund Abschied Jesu seyn mochte, wie erhebt-sich der Ausdruck Johannes, als hincntzücktzu Jesu! Wir sahen seine Herr-lichkeit! eine Herrlichkeit desEingebornen! voll Gnade undWahrheit! Ec ist noch unmittelbar umihn! stehet, höret, — mehr als er sagenkann! Herrlichkeit Gottes! des Ein-gebornen! Gnade, Wahrheit! allesUnnennbare, was sich irdischen Menschen inmenschlicher Gestalt zeigen konnte: das allesin Jesu!
Und er wohnte unter ihnen: warFleisch geworden, Mensch, wie sie. Dasewige Licht, das sonst allwege unsichtbar die Welterleuchtet:, das höchste Leben, das überall sonst