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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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179
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und Ho Milien.

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Dari ist, M. A , die stiatlir jedes Funkens,jedes Strahles von Gottes Kraft, wo sie rein wir-ket Sie wirkt, sie erreicht ihre Zwecke: denn ihreZwecke sind, was sie selbst ist, Absichten Gottes,des Schöpfers der Welt, des Vaters und Errettersder Menschen. Kein Strahl von Wahrheit, Güteund Liebe geht verloren, wenn er uns auch verlo-ren scheinet: das Leben Jesu, des Sohnes Gottes,war gewiß in unendlichem Verstände das wirksam-ste , und schien doch in sv manchem menschlichenVerstände das unwirksamste, unnützlichste Leben.Es wars nicht; nie ermattete Jesus, erging, wenner auch Haufen Unlauterer, Verblendeter sähe, sei-nen We.> fort:ich muß auch andern Städten,auch andern Gegenden predigen, dazu bi» ich gesandt!"Und so ermangelte nie sein Wort der Wirkung I

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Wie sprach nun diese große Volks-Erscheinung?wo und in welcher Gestalt erschien sie?Er stundam See Genczareth, sähe zwei Schiffestehen und trat in eins und lehre tc:"siche da! den ganzen Unscheinbaren, einfältigen Auf-zug in der Gestalt Jesu. Ohne alle äußere Zurü-stung und Zubereitung sprach er: weder von Macht,noch von Stande, noch von Gaukelei UNd Ver-blendung nahm sein Wort Reiz her. Jeder Ort,wo er lehren konnte, war ihm gleichgültig, wurdeihm heilig und Gottes Tempel: jeder Gegenstand,womit er umringt war, wurde ibm Schaalc undEinkleidung zur edelsten Perle des Geheimnisses vomReich Gottes, das er zu verkündigen halte. SeineSprache war gemeine Galiläer-Sprache, in der erredete: der Umkreis seiner Denkart war gemeine

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