und Homilicn.
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faltigen, leichten und zugleich in einer sehr erha-benen , weirfehenden Situativ» seines Lebens finden,so allgemein und im Bilde der Menschlichkeit, füralle zu zeigen, als ich kann —
Und du, allumfließende, alldurchdcingende, all-belebende Gottheit! die du um und in uns bist,,und an uns allen wirkest: belebe dein Wort mitKraft und inniger Wirkung, daß es Lebenssaft un-serer geistigen Natur werde, die ähnlich seyn solldem Ebenbilde Gottes, Jesu Christo! Zeige unsdeine Gestalt, du unser erstgeborncr Bruder, Vor-gänger und Erlöser der Menschen. daß wir in -ederkleinen und großen Handlung deines Lebens, in je-dem deiner Blicke, deiner Thaten, deiner Worte,die edle Reinigkeit, die liefe, weltumfassende Alledes Geistes und Herzens, das himmlische Wesenbemerken, das überall leuchtet, das von allen dufret.Laß uns unsre niedrige, verfallene Menschheit imThale des Todes fühlen, und dann zu jener hinaufathmen, zu der wir alle geschaffen find. Amen!V. U.
Evangcl. Luc. 5 . i —11. „Es begab ffch,daß das Volk zu ihm drang-ver-
ließen alles und folgten ihm nach,"
Womit Lucas das vorige Kapitel beschlossen hatte,damit fangt er dies Kapitel an : das Volk drangtsich zu Jesu, das Wort Gottes zu hören.Sie kamen haufenweise und suchten ihn selbst inder Wüste, hielten ihn auf, daß er nicht von ihnenginge. Er muß sich losreißen: „auch andern
Städten muß ich das Wort Gottes pre»-Herders Werke z. Rel. u. Lheol. HI. M
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