lind Ho milicn.
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sich nicht, wie jede Kraft, wie jeder Gottestrieb inder Natur, durch Thal, durch Ausflüsse, durchlebendige Darstellung und Fortwirkung, in jedemOihembauch, in jeder Gebehrde und Handlung zei-gen : Wahrlich, gleichwie der Regen und. Lhau
vom Himmel fallt, und nicht wieder dahin kommt,sondern befruchtet die Erde und macht sie wachsend,so soll und wird das Wort Gottes ewig auch seyn.Es soll nicht leer zu ihm kommen, sondern thun,was ihm gefällt, und ausrichtcn, wozu cr's sendet.Nie haben die Vorurkheile einer Zeit seinen Armverkürzen, oder zurückwcnden können: denn ist er'snicht, der Zeiten sendet auf Erden? So langeGott ist, und der Mensch sein Geschöpf bleibt: solange cs innige unzerstörbare Wahrheit ist, daß Jesus,unser Bruder und Erlöser, durch Geist und Kraftnoch um uns scy und wirke, so lange es seineSache und Reich bleibt, das wir unter Menschentreiben; so lange ist kein Wort, kein Becher kaltenWassers in seinem Namen verloren. Es ist ihmqethan und er hcbets auf. Er hat Augen wie Feucr-flammen und wandelt zwischen den goldenen Leuch-tern in seinen Gemeinden.
Der Lehrer, mein Bruder, soll vor ihm wan-deln, vor seinen ins Herz funkelnden Augen! Wel-che scharfe Stimmen sinds in der Offenbarung:,,ich weiß deine Werke und deine Arbeit, aber ichhabe ein Kleines wider dich" — und wie klein inder That rechnen wir das, was dem obersten Wäch-ter der Gemeinde so groß ist! „Ich weiß deineWerke, aber du verlaßest deine erste Liebe. Ich weißdeine Werke, daß du weder kalt noch warm bist; ach !