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Denkart gewöhnt werden können, so Ware der vo-rige Maas st ab noch etwa das einzige, wasuns davon abbrinqen könnte: wenn es nicht ein-
mal gute Meynungen, Empfindungen,wenn cs nichts als eigne gute bewahrte TKatensind, über die wir stolz seon können. Was sinddagegen alle übrigen Flilterdinge der Eitein? diealles bloß scheinen wollen, und nichts s i n d.Was sind sie insonderheit in den Augen unsrerFeinde? und jedes würdigen vernünftigenMannes? und eines Engels? und Gottes? — Leeglanzende Pfau und der ruhmredigste Eitle mußhier die Flügel sinken lassen, vor dem, der insHerz schauet, und den Werth der Menschheitmißt, gewiß nicht nach dem, was wir einem Tho-ren scheinen, sondern was wir Ihm, dem Allwis-senden , dem Schöpfer sind.
Auf die Weise werden auch wir auch gewißin den wahren und e in z i g w ü r d ig c n Tonkommen, von uns selbst zu sprechen;denn was schärft eben die Richtigkeit und Ge-sundheit des Urt Heils, als Erfahrung,Thac? Und wenn wir nur auf die rechnen,wenn wir alles bloß Scheinbare, was andreMenschen und nicht wir in uns finden, gleichabziehen; bei dem, was auch wir etwa in unsfinden, alles in dem Lichte betrachten, wieGott den Werth erforscht; was von uns? vonTalenten, die wir uns selbst nicht ge-ben? Bildung, die wir uns nicht ga-ben? einem glücklichen ZusammentreffenHerders Werke z. Rel. u.Lheol.Ill» L