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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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161
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lind Homilicn.

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Denkart gewöhnt werden können, so Ware der vo-rige Maas st ab noch etwa das einzige, wasuns davon abbrinqen könnte: wenn es nicht ein-

mal gute Meynungen, Empfindungen,wenn cs nichts als eigne gute bewahrte TKatensind, über die wir stolz seon können. Was sinddagegen alle übrigen Flilterdinge der Eitein? diealles bloß scheinen wollen, und nichts s i n d.Was sind sie insonderheit in den Augen unsrerFeinde? und jedes würdigen vernünftigenMannes? und eines Engels? und Gottes? Leeglanzende Pfau und der ruhmredigste Eitle mußhier die Flügel sinken lassen, vor dem, der insHerz schauet, und den Werth der Menschheitmißt, gewiß nicht nach dem, was wir einem Tho-ren scheinen, sondern was wir Ihm, dem Allwis-senden , dem Schöpfer sind.

Auf die Weise werden auch wir auch gewißin den wahren und e in z i g w ü r d ig c n Tonkommen, von uns selbst zu sprechen;denn was schärft eben die Richtigkeit und Ge-sundheit des Urt Heils, als Erfahrung,Thac? Und wenn wir nur auf die rechnen,wenn wir alles bloß Scheinbare, was andreMenschen und nicht wir in uns finden, gleichabziehen; bei dem, was auch wir etwa in unsfinden, alles in dem Lichte betrachten, wieGott den Werth erforscht; was von uns? vonTalenten, die wir uns selbst nicht ge-ben? Bildung, die wir uns nicht ga-ben? einem glücklichen ZusammentreffenHerders Werke z. Rel. u.Lheol.Ill» L