und Ho Milien.
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ober jetzt Teufel ist! Ein Morgenstern vom Him-mel gefallen, und nun im Abgrunde niit einigenschwachen Strahlen dämmernd.
III.
Paulus im Text, der sich selbst lobet, führtnicht etwa eine Reihe von Wahn grün den, vonschonen Selbst meynungen, von rühmlichenA u s k o m m e n be i t e n und Zierratben an;sondern lauter Fakta, Handlungen, Bege-benheiten — ,,Da bin ich gewesen! das Hab'ich qethan! gelitten! erfahren ! erduldet! aus-gcrichtet!" — Schlag auf Schlag! Thal aufThat! Prob auf Probe! Erfahrung auf Erfah-rung! das ist unser ganzer , langer, feuriger Text!
Und mich dünkt, das ist auch das einzige,tüchtige Mittel des Selbstruhms , der ueber-zeugung an sich und andre, zumal Feinde,zumal Neider. Es ist auch das einzige Mittel,den wahren edlen Stolz von allem abzubicgcn, wasWahn, Flittergold, kindische und puppen-hafte Eitelkeit ist. Das Feld der guten Mey-nungen, des schönen Wahns, des schönen An-scheins, ist unermeßlich groß, ist sehr lustig an-zusehen und zu gehen; aber ein Feld voll unermeß-licher Irrwege. Die Bahn der Thaten, desSeyns, der Erfahrung, ist enge, schmal,rauh, unbehaglich; aber sie ist die einzige wahreStraße, der einzige gerade Weg zum Ziele. Esist wohl kein Mensch, M. Z., der nicht von g c-wissen Seiten und zu gewissen Stunden,