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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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Christliche Reden

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mir selbst Theil nehmen zu lassen, ihm zu sagen:was ich bin ? wie ich denke? da- und darüber denke?woraus ich denn stolz bin? ich bin, sage ich,zu stolz, um cs vor jedem sepn zu wollen.Und da, wenn man doch ausrichtig seyn will, im-mer Schatten in dies Gemahlde kommen wer-den, Fehler, Schwachheiten, die man ebenso gut wird bekennen müssen, als jene Helle Far-ben; ja die oft e b en z u d i e s c n g c h 0 r e n,durch die, und durch deren Kampf und Versuchungwir eben das geworden sind, was wir sind' 0 wie viel zu feines, zartes, schönes Gemahldefür schlechte oder gleichgültige Augen! Sie werdenvon Allem den übelsten oder gar keinen Gebrauchmachen, sic werden Ruhmsucht sehen, wo nur dasHerz sprach, und Fehler umhertragcn, wo sich dieFarben für unsere Ueder Zeugung amschönsten und rührendsten brachen.Die Geschichte wird böses thun, wo sie bei unsam meisten gutes erregte. Und kurz, wennAlles nicht wäre das Gemahlde eines edlen Her-zens , die feinste Züge eines durchdachten Lebenssind kein Marktstück für den Pöbel, sondern gleich-sam ein Cabjnets-Stück der Freundschaft, an denWuscn dessen, der mit uns gleich empfindet, gleichdenkt für alle übrigen ist jeder Zug zu heilig!Perlen für die Saue, die sie zertretenmit ihrer, Füßen und sich wenden undeuch zerreißen.

Was für eine elende Sache, M. Z-, Ruhmvon sich, Anekdoten von sich in andrer Leute Ge-dächtnis , Mund, oder lasset uns lieber den gcxa-