und Ho milien. iZ?
gleichsam mit sich umgehet, je tiefer und innigerund abgesonderter er sich niit sich selbst beschäftigt,desto wichtiger, desto alleiniger wirdihm non sich selbst allcS; er geht im Traume vonsich umher, und der Traum wird alSdann nur zuoft ein waebender, ein sprechender Traum — erdreht sich selbst um seine cchcne Idee, alles, diegan,e Welt soll sich um sie drehen, wie ungefährnach jenem alren Wahne Steine und Sonnen undWelten um den einzigen kleinen Erdkloß und Staub-klumpen,.die Erve.
Das wäre nun wohl recht gut , Wenns nurmöglich wäre, wenns nur angienge, daß icdesfremde Auge, jedes fremde Obr an uns soviel Anthcil nehmen könnte, als wir selbst.Aber da nun andere eben so gut ihr Ich, ihrwerthes Selbst, ihren Kreiß um sich haben, zudem wir bloß Außengeschöpfe sind: da jede Ameiseim menschlichen Geschlechtc zu ihrem Hausen, zuihrer Republik hinzutragen muß, wie wir für dieunsrige chun: da es doch nur äußerst wenigeAugenblicke und Situationen in der Mensch-heit giebt, daß sich einer gleichsam in den andernverwandelt, ganz sein eigenes Daseyn vergißt, umin der Perchn des andern zu denken, und zu füh-len: so sicht man, welche Anmulhung eines Narrenes scy, jeden Augenblick so etwas fordern zu wol-len : i m m e r aus feinem Schatze eine Klcinfügig-keit nach der andern hervorzulangen und zu federn,der andere solle bloß Werkzeug, bloß Hand se»n,sic zu empfangen, es zu vergessen, daß der andereauch etwas ist, und so kalt, so fremde, so vetschie-