und Ho Milien.
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Erde Koben kann, so kann man leider! auch diehimmelreinsten Sachen der Nelicston mit einem sounreinen Atbem anh> uchen , mit so niedrigen Be-wegunqsgründen behandeln, daß alles erstickt, oderselbst wieder zu Dorn und Distel wird. — Wirhaben uns, M. 3-, wo wir stehen, nicht selbst hin-gelaet, und müssen da stehen bleiben, unter Dor-nen , oder auf freier Ebne — aber wo eS auch sev,lasset uns nicht unfern Geist verlieren, der unsterb-lich ist, und über Dorn und Hecke hervorwachseuwill und muß! Lasset uns eben in den drückend-sten Umständen das meiste und edelste Herz beweisen,das Böse mit Gutem überwinden, und die Achresich eben da hindurcharbeiccn, wo sie am leichtestenersticken konnte — desto höher! schöner und blühen-der ! wo sie niemand erwartete und suchte! wo siedurchs Hindurchmindcn um so starker geworden ist,und jetzt eben der erstickende Dorn ihr nichts alsZaun, Hege und Halte sevn muß. Wer über-windet, Reichthum, Wollust und Sorge des Le-bens, ist starker, als wer furchtsam n i e z u mKampfe kann.
4. Endlich fiel etliches aufein gutLand und tru g h u n d e r t sä l t i ge F r uch t,oder mit den Worten der Erklärung ,,dje dasWort hören und behalten in einemfeinen guten Herzen, und bringenFrucht in Geduld. Wer Ohren hat, derhöre!" sagt Christus, wie viel fasset die stille sanfteBeschreibung!
Sie ist allen vorigen Arten des unfruchtbarenLandes entgegen gesetzt, und also ist zart, kühl