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Christliche Neben
termale, keine schönste, süsseste, leichteste Pflicht,Situation, Beziehung, Scan', Hoffnung und alles,was du dir in dieser Menschheit träumen kannst,ohne Mühe und Bestrebung denken läßt, dieangewandt, ohne Schwierigkeiten und Hin-dernisse, die überwunden werden, kur; ohne.Schritte, die dahin müssen gcthan werden —siche, wenn du nun in deiner ersten kindlichenFreude das alles nicht mit, oder daran gar nichtgedacht hast? Du hast deiner Schönen nur inSAntliz gesehn! dein ganzes Aufwallen war nur im-mer Graserndte, ohne Blüthe und Frucht —zweiSchritte naher! und nun Mühe! kleine Anfechtung!die Sache ist in der Geburt! der Wind führt dieBlüthenblatter weg — zur Zeit der Ansech-.tung fallen sie ab!
Unsanfte Aufdeckung des menschlichen Herzens,diese kurzen Worte Jesu! sie zeigen so ganz dasschwache Geschöpf, das nur manchmal im Fluge sei-ner Gedanken so hoch und selig ist, und dann wie-der auf einmal — und meistens in That — so tiefam Boden liegt. Giebts wohl einen beschamcndern,demütbigcndern, qualvollern Blick für eine empfind-liche Seele, die doch wirklich, und wenn in dergrößten Dunkelbeit — es doch füblt, daß sie zu ei-nem Plane des Lebens geschaffen sey, daß sie aufihn auch bei den größten Verwirrungen und Fehl-tritten streben wolle und gewollt habe — und sieheda ° immer Trümmern dieses Plans! jeden Abend,jede Woche, jedes erlebte Jahr die Ansicht einerAue Verwelkten Grases! hingestorbener Entschlüsse!.zu früh gereifter und verreister Glückseligkeiten, die