und Ho milien.
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Wrgscheiden gebe, wo nichts gedeihet, wo alles stirbt— den großen Plan Gottes mit den Zeit-altern der Welt zu entwickeln, warum zu die-ser Zeit das beste Gute, Erfindung, Borsatz, An-stalt , Einrichtung entweder auf die härteste Stelletrifft, und von einem unvorhergesehenen Raubvogelerhascht wird, der darauf laurct, oder eben durcheine zu frühe Hitze und Sonnenmilde in der schön-sten Blüthe verdorret, oder mit so vielen mither-anwachscnden Hindernissen zu kämpfen hat, understickt, bis nun eben zu einer andern Zeit und auf ei-ner andern Stelle das Gute in der mildesten Erdeso ohne Sorge und Wartung aufkommt — diesenunendlichen Plan Gottes in Anlegung der Weltsce-ne» aus dem Bilde Jesu zu entwickeln, ist nichtfür uns; der Blick viel zu groß, daS Geschäfte derEinthrilung viel zu früh und täuschend; es gehöretein spaterer, vollendender Tag dazu, cs zu sehen,wozu auch Unkraut, und verdorrtes Gras, wcgge-raudte Saamenkörner und von Dornen erstickte Ach-ten auf der großen Fetdaue der Welt gut und noth-wendig gewesen.
Das Bild menschlicher Naturen undSc elen kraste aus dem Gleichnisse Jesu,zu ent-wickeln : „welch ein Grad von Fädigkeit, Faßlich-
keit, Rechtschaffenheit und Empfindung zu dieser oderjener Tugend oder gar zu allen Tugenden gehöre?wie ferne es moralisch völlig verdorbene und ver-wahrloste Gemüthsarten geben könne, auf die alleswie auf Stein und Fels fället, oder welch ein Gradvon Wärme und Mäßigung der Neigungen undEinbildung hier ein Gutes befördern, dort unter-