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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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Christliche Reden

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Mick auf Welt uud Anten, die immer nur diesWild hervorzubringcn, und abzuwechseln, zu ent-wickeln, und aufulrollen scheinen! Die ganzemenschliche Natur mit ihren Sinnes-arten, Charakteren und Gestaltenwelch ein Blick! welche große vielartige Fadel, unddie sich ganz in diesem Bilde, in dieser einfältigenFabel zu erschöpfen scheinet:hier harte Charaktere!ein Wegcland von Sinn und Gcmüthsart, wo fastkeine Fühlbarkeit, keine Empfänglichkeit guter Ein-drücke mehr zu fürchten oder zu heften ist: alles

bleibt liegen, wird zertreten, und die Raubvogel desHimmels fraßens auf! Der: wiederum so warmeHerzen! so rasche Gemüthskrafte die mit welcherFreude und Zuwall,,ng umiasscn, anfangen ! sorasch, so freudig, daß der Saame selbst nicht wur-zeln kann: er schlagt ein fröhliches Gras auf

aber die Sonnenhitze, die ,ru warme Einbildungdörret alles aus der Saame ohne Wurzel, diefröhliche hoffnungsvolle Saat geht verloren Soandre, wo Sorgen und Gedanken und Neigungendes äußerlichen Lebens alles verschlingen, und ver-wickeln: der beste Entschluß, der kräftigste Frucht-halm wird erstickt und denn nun so wenigesFruchrland wirklich guter, vom Himmel zum Bestendes menschlichen Geschlechts ausgesparter Seelen."So wiederum die Auftritte der vier mensch-lichen Lebensalter, unter denen sich der brau-sende , unter der Hitze seiner Entschlüsse und Nei-gungen so oft aus^edörrte Züngling, und derin Sor.cn, Dornen, Rcichthümer und Beschwerdendes Lebens verstrickte Mann leider so oft und sehrunterscheiden So die Austritte der so man-