Christliche Reden
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Mick auf Welt uud Anten, die immer nur diesWild hervorzubringcn, und abzuwechseln, zu ent-wickeln, und aufulrollen scheinen! Die ganzemenschliche Natur mit ihren Sinnes-arten, Charakteren und Gestalten —welch ein Blick! welche große vielartige Fadel, unddie sich ganz in diesem Bilde, in dieser einfältigenFabel zu erschöpfen scheinet: „hier harte Charaktere!ein Wegcland von Sinn und Gcmüthsart, wo fastkeine Fühlbarkeit, keine Empfänglichkeit guter Ein-drücke mehr zu fürchten oder zu heften ist: alles
bleibt liegen, wird zertreten, und die Raubvogel desHimmels fraßens auf! Der: wiederum so warmeHerzen! so rasche Gemüthskrafte — die mit welcherFreude und Zuwall,,ng umiasscn, anfangen ! sorasch, so freudig, daß der Saame selbst nicht wur-zeln kann: er schlagt ein fröhliches Gras auf —
aber die Sonnenhitze, die ,ru warme Einbildungdörret alles aus — der Saame ohne Wurzel, diefröhliche hoffnungsvolle Saat geht verloren Soandre, wo Sorgen und Gedanken und Neigungendes äußerlichen Lebens alles verschlingen, und ver-wickeln: der beste Entschluß, der kräftigste Frucht-halm wird erstickt — und denn nun so wenigesFruchrland wirklich guter, vom Himmel zum Bestendes menschlichen Geschlechts ausgesparter Seelen."So wiederum die Auftritte der vier mensch-lichen Lebensalter, unter denen sich der brau-sende , unter der Hitze seiner Entschlüsse und Nei-gungen so oft aus^edörrte Züngling, und derin Sor.cn, Dornen, Rcichthümer und Beschwerdendes Lebens verstrickte Mann leider so oft und sehrunterscheiden — So die Austritte der so man-