und Ho Milien.
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ob es gleich die ganze Religion von Anfang bis zstEnde federte, das ist unmöglich! Er war Gott,und ich bin Mensch — und so kommt man aufeinmal los. Man liefert ihm jetzt höchstens, stattaller Nachahmung feiner menschlichen Tugend, einkaltes Lobgebet seiner göttlichen Größe, eine starreBewunderung dessen , was alsdann, wenn er nichtsals Gott, wenn er kein fühlbarer Mensch, wie wir,gewesen, gar keiner Bewundrung wcrth ist, und sobleibt alles wie cs ist. So gehen die besten Bei-spiele, so geht alle Kraft der Religion verloren, undhöchstens will man sic blos darin nachahmcn, worinman sie nicht nachahmen soll: jener will wie Jesusfasten, jener, wie er, äußerlich leben, sich kleiden,umhcrziehen, essen und trinken, jener, wie er, dieLeute aus dem Tempel treiben — und welchen Un,sinn es mehr gegeben: nur wie er denken, wieer handeln und wollen und leben, das willkeiner!
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Jeder Mensch, M. Z., hat seine Kräfte, fei-,ne Anlagen, sein Maas von Vollkommenbeitenund Bestimmung in der Welt, oder wie es Pau-lus im Text sehr anschaulich und wahr ausdrücktt,,Wir sind alle Glieder! alle Gliederhaben nicht einerlei Stelle, Zweck,Geschäfte! so auch wir, jeder seine Ga belnach der Gnade, die ihm gegeben ist." Wir sehenoffenbar, wohin also auch alle Einwirkung guterBeispiele und Vorbilder abzwccken müsse, nämlichkeinen, als uns selbst, zuunsselbst,auszubilden, zu machen, daß jeder das ist,