und Ho milien.
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über die jeder erstaunen muß, der sic überdenkt —'—eben in der Wuth der Kreuhigung, du Eisen durchSehn und Adern dringt, du das zersplitterte Kreuzmit seinem Schmerzens-Opfer in die Höhe fliegt: —er wendet seinen stillen, fünften Blick vom Schwar-me der Mörder und Spötter gen Himmel, kein Fluch,keine Verwünschung! ein herzliches Gebet für sie„Vater vergib ihnen >" dus ist seine Rache, das istseine Tröstung! So leidet er fort, fahrt fort inden Augenblicken seiner Schmerzen für seine verlaßneMutter zu sorgen: ein Seufzer der Angst „Warumhat mich mein Gott verlassen!" wechselt mit einerVorsorge der Liebe ab, daß jene Arme von Men-schen nicht verlassen werde. Er vergißt sich undsorgt für andre — in der Stunde seiner eigenenTodesangst tröstet, rettet, bekehrt er noch einen Ar-men , der neben ibm stirbt; vergißt bei dem Trö-ste, den er ihm gibt, bei dem neuen schönen Reiche,in das er die brechenden Augen seines Mitsterben-dcn leitet, daß er selbst leidet, daß er selbst stirbt— M. Z. , dies Vorbild der Großmuth, der Liebe,der Aufopferung , der Stille, des wahren Adels derSeele, Tugend um ihr selbst willen, um ihrer eige-nen Süßigkeit willen zu lieben und auszuüben —^von Kindheit aus in die Herzen gedrückt, unschul-dige, zarte, fühlbare Herzen in solcher Religion,unter dem Anschaucn eines solchen Religionsstifters
erzogen-was sollte man denken, müßte das
für stille, edle Tugendhafte geben? Wo müßte we-,Niger die niedrige Rache gehört, wo mehr edle Auf-opferung der Charakter der Menschen sepn?-
Wir wollen, M. A., nicht einmal unnütz fragen,ob das die Christen sind? sondern nur, vielleicht