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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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Christliche Neben

Sitten der Menschheit, befolgen zu helfen. Mind-stens vereinige ich meinen Wunsch mit den Wün-schen aller guten Unrertdanen, für jede WohlfahrtSr. Durchlaucht, und für jede Belohnung IhrerVerdienste > der Verdienste, die, wenn sie sich vomwestlichsten Ende Europens an über mehr, als EinLand erstrecken, doch unserm Lande den süssen Vor-zug verschaffen, ihm auf eine besondere und dieschönste Weise unter allen väterlich zuzugehörcn.Zuhörer, lasset uns die Wohlthat der Vorsehung er-kennen, und dadurch, daß wir eines sülchen Herrnwürdig werden, ihr danken.

Da ich das Glück habe, Ihre Erl. unsere gnä-dige Gräfin , als Mitglied Meiner Gemeine betrach-ten zu dürfen, so tritt natürlicher Weise mein Wunschfür Ihr Wohlsevn und Gnade für mich noch mehrins feierliche Licht einer Pflicht der Kirche. Der Him-mel segne S» mit jedem Segen, den Ihr gutesmenschenfreundliches Herz verdiente; er erfülle auchjetzt Ihre und Ihres Gemahls und des ganzen Lan-des Wünsche in dieser Zeit der Hoffnung, und gebeauch mir das Glück, als Lehrer Ihrer Religion IhrZutrauen und die Gnade der Verwandten Ihreshohen Hauses verdienen zu können!

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Endlich wird mir vergönnt seyn, daß ich alleGlieder dieser Gemeine, wes Standes und Berufessie seyn mögen, in Einen Wunsch fasse, in denWunsch ihrer Liebe, Zutrauens und Freundschaft.Nie werde ich von meiner Seite ermangeln, einemjeden öffentlich und sonderlich ein Freund seiner Seeleund seines Gewissens zu seyn, und sollte ich mir