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Christliche 8! eben
erleichtern und es aufzuschließen, daß es sich undseine Noch und Sorge in den SchovS des himmli-schen Vaters schütte, von oben herab die Tröstun-gen hole, die auf der Erde nicht für sie waren, undalsdann mit neuem Much zurückkehrte, ein stillesMuster der Welt durch Geduld und Leiden, einewie Gold im Feuer gelauterte Seele, durch Tugendund Beständigkeit preisend ihren Gott! — DerZer-streuete, Unachtsame, der täglich taufend Wohlrha-kcn Gottes empfangt, ohne je sein Auge nach derväterlichen Hand hinaufzuschlagen, die sie ihm rei-chet— der harte Unbesonnene, der, selbst unter derRuthe böser Schicksale, »och nicht in sich gehen undbessern Weg ergreifen will — der unedle Neider, dersich fein Glück und Genuß in der Welt durch miß-günstige Träume verträumet, der Nichts Hai, waser besitzet, weil er immer haben will, was er nichtbesitzen kann — der unruhige Stolze, der für eineleere Eitelkeit alle wahre Freuden der Welt, Liebeder Seinigen, Ruhe bei sich selbst, und den Genußalles Glücks des andern durch Menschenliebe undTheilnchmung, verliert — der unvernünftige Wol-lüstling , der mit seinem Laster das beste Vergnügendes Vergnügens, die Mäßigkeit und Aussparungeinbüßt, und sich auf kurze Zeit zu einem wollüsti-gen Thier erniedrigt, starr Lebenslang ein glücklicherMensch feyn zu können — Diese und hundert an-dere Abweichungen von der Art, die, indem sie vonder Religion, auch von ihrem Glücke abirren undeben so sehr die Schönheit der menschlichen Naturüberhaupt, als die edle Gestalt ihrer selbst entstellen— wie wünschte ich, daß in meinen Vortragen je-der von der Art sein Bild in den Zügen, mit der
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