und Ho Mil len.
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fies fühlen, als daß sie gestärkter und wirksamer,der in seine Hütte des Elends und jener in sein gold-nes Haus der Sorgen zurückkehre, und jeder an sei-nem Theil in seinen Pflichten und ObliegenheitenKind und Bürger und Unterthan und Werkzeug sei-nes Gottes werde! Daß der König mit Empfindungder Menschheit zu sich sagen müßte „was wäre ichin meinem Kreise des Daseyns, wenn ich nicht, wiemein Gott, Menschen glücklich machte!" und derelende Arme in seiner Hütte noch zu sich sagen dürfe:„Hier, wenn ich meine Pflicht erfülle und meinemGott und Nächsten diene, und mein Gewissen reinerhalte, und gegen mich und die Mcinigen Menschbin — Hier ist mein Königreich ! Hier kann ich glück-lich seyn, wie der erste Monarch der Erde!"
Diesen Muth nun., diese Wirksamkeit des Le-bens zu unterhalten und zu befestigen, sehet, M.Z.,sey auch die Pflicht meines Amts. Wenn hier der be-trübte Mühselige, die gebeugte niedergeschlagene Seeleins Haus Gottes cintcitt: es drücken sie vielleichttraurige Umstande und pressen ihr Herz, ohne daßsich dieses der Freude oder auch nur der mittheilen-den Freundschaft eröffnen, und sich dadurch tröstenderweitern könnte: nur rings um sammeln sich dunkleWolken, um ihren Blick in die Ferne noch düstrerund trauriger zu machen: das Herze schlagt bange:ihre Brust holt enge Seufzer, denn die fühlt dieHand Gottes auf sich: cs fließen unwillige Thronen,aber niemand der diese Thronen versiehe, und beidem sie Trost fände — 0! daß sie ihn hier, was siesonst auf der weiten Welt nicht fand, im Tempel,im Schooße der Religion fände! 0! daß alsdannaus meinem Munde ein Wort käme, ihr Herz zu