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gfaafS SSctffagung auf gafob.
„Äomin tjer un& Buffe mid), mein ©cfn!“
(Sr Baut unb Bitfite it;n.
£a rod) er ben ©erud; »on feinen .Kleibernunb fegnet’ itjn unb fprad) :
„Sief meines @ofnS ©erud) ifl mie ©erud) beSgelbes,
baS ©oft- gefegnet fat.
©ott gebe biu »om SS^au beS .öimmcls
unb son ber@rbe©aft unb Korns unb SSofteS »nt.
(SS bienen biu bic SBotEer!
fte beugen fiel) oou biu!
©ei Spcuu aud) beineu ffiuubcu! .
(SS büden fiel) biu beineu SOiutteu ©ofjne !
SSerflüdjt fei, wer biu fiudjet!
©efegnet, »er bid) fegnet.“
dgoren <Sie nidjt in beiben ©prudjen bic Stimmebcs> Sd)icffni§ eben »iber 23itten bed SSatcrö ? Un=tcu bet ©cjlnit bed Grfau muf et eben ben anbentfegnen, muß SOSorte, bic et gegen tiefen audfprid)t,für ifm audfprecfcn u. f. 2Ctle gfjre groeifei gegenbiefe audfdfltefenbe Spruche fallen »cg, »enn Siebebenfen, baf ed nidpt jeitlidjeu Segen »au, raoj«ber erradljlte Sofm üom Sdpidfaf nuSgejeidjnet»ttrbe. Seine 5fad)fommenfd)aft feilte ben 9?ame«bed gefjoßaf) bewahren, unb non SJJofe an bad god?bed ©cfe&ed tragen — ein Segen, bejfen mandjeNation gern überleben »ar.
X 2(uf Äanaait reard Bod) aber and) »o[)l«ngcfcfjcn! —
(5. Unb »ad »ar an bem Sdnbdpen? irgenbswo in ber SSeit raufte boef? bied SJolb toojjncn,