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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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SSom ©ei ft

benn, fagtc fic, td) mag nidjt fe^mbett Knaben fferben. ©ie faß gegenüber')ert)ob bie ©timra unb weinete.

Sa böite ©ott beS Änabcn SBeüien iSer (Saget ©otteg rief itjr ju »om £immel:

mag ift btr, ffiagat? fürdjte bid) nid;t!

©ott (jat ertjort beS Änabcn ©timme,mo er ba liegt

©tet) auf tmb nimmt iljn aufunb ftärBe beine ffignb an it;mt

3$ will iljn einft jura großen SSolEe machen-

Sa öffnete ©ott itjrc 2Cugcnunb fie fat) eine Quelle,ging l;itt unb futtete ben ©djlaudjunb tranlete ben Änaben,

Unb ©ott mar mit tfcrn : er erwudjsunb wofinte in ber SBuffe,unb warb ein SSogenfdjü^e*

©ben fo t()eifnel)itienb wirb bie ©efd)id)te beS©etnenben Grfau er$ai)[t, ba et ben ©egen nidjt et=galten fann, weit iljn baS ©djicFfal auf .3aüoblenfet. 8Bir wollen beibe ©cgengfprüd)e pfammerisfegen,, um ben Unterfcfjteb p bemerken :

5lfaaf§ «Segen auf ©fau.

2lud) beine SBobnung wirb im©aft ber 6rbe feijn»om ffrimmel broben audj betraut$8on beinern ©djwerte wirft bu leben,unb beinern SBrttber bienffbar fetjn,

Soffi wirb bie {Seit audj beiner £ertfdjaft Bornmen,ba bu jcrbridjff fein 3od).