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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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281
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ber Cfbrdifcgen fpoefie. 281

be3©famme3, an biefer legten weiffagenbett ©timmeba3 gan'je ©cgieffal ber 9?acgfommenfcgaft lag.

Cf. SBie? lag btefcä am SBilten ber SSdter?war Sfaaü niegt eben für Cfrau partgeilicg ? unb wollte2 fbragam fid) nidjt mit Sfmacl begnügen? Söicfcgmeräte cd 3 a?ob, ba et feine brei erftcn ©ebneübergeben mußte! unb würbe Denn Cfiner ncn benen,bie wir genannt gaben, mit Iciblidjem ©egen übersgangen? Cf fau jog ^yafob alb ein gürft entgegen;J^afob war unb blieb ein grembling, ein geltbcswogner. Sfrnael lebte in feiner SBüfle, wie ba$ü£gier, mit bem er nerglicgen wirb, frei unb frögslieg, ©eine 9Jad)fommen rügmen fieg betfelben,a?3 be3 ignen »on ©ott gegebnen Sanbed , in betnfte igren § 8 er.itf treiben , unb wollen nid) beffcteSauf ber Süelt. £>ie SBeiffagung ;

®r wirb ein SBilb *) oom SSenfcgen fepn,entgegen allen feine efianb!

Unb allerfianb entgegen ihm.

6r wognt im 2lngeftcgt all feiner SSrüber

(fl erfüllt an ben Sfmaeliten unb ganj in igrern©inn. Waffen ©ic un$ bie rügrenbe, wirflicgtgcilnegmenbe ©efd)id)te »on ber auägejfoßnen >öa»gar, bie in ber ä&üffe irret, lefen: ©ie werben

ftnben, baß unfre Cfrjaglung niegt menfd)enfeinb»lüg, niegt gart erjagle:

®as SBaffer in bem ©egtauege war rerfieget,fie warf ben .Knaben unter einen Saum,unb ging hinweg unb faß tgm gegenüber,fern einen SSogcnfdjuß:

*) aBalbefet.