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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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berGrbraifcben^Poefie. 265

jiod) weniger feine s J?atipnart>critrtfictfe tmb Safter,fonbern ben 3wcef ©ottes bei feiner ©efd;id)te, tie23lut()e Der fPoefie tu retten, bie in ber gefe^e bocl)wirflid) (bieä iff gaftum tmb fein tbeclcgifebcr SWi;=fliciömuä) fo riet anbern Seifern grücl)te gebradjtfjat. gaffen mir und, ba mit von einem Jpirten*volf reben, unter biefem Saum niebet! bßSit wof»len benfen, baß cd 2fbral)anid Serebintbe $u üftamrefet), unb and), wie bie Jpirtcn&ater tfcateti, fanftfpredjcn; nicf)t mit Sol'.arid)em SBig, nid)t mit S3o=lingbroefd unb SUorgand bamifdwr Sodbeit. Sieffille 'Jiatut um unsS labet und jum Stieben ein ;wir wollen and) mit btefen alten einfältigen ©eflal:ten Stiebe tjaben.

Sucrfi atfo 9loalj. ©ie nannten bad SSetragonßfjamd gegen if>n Seidjtfinn ober ein Subenfutcf;fe» cd jenes ober biefed, fo muffen Sied ja bemSätet »erjeifjen ober erlauben, baß erd praßte.

3f. Strafte?

Gr. 9fid)t anbetd, unb ich weiß nid)t, warum,wenn man fid) an mißverflartbnen Söorten floßt,man nidjt lieber vcrfldnblidjc an ihre Stelle feget.Ser Sater war jfonig bed apnufed, Jperr fogat überbas geben feiner Sifcne ^ Öteab war ber äweife 'Efbam,Stammvater einer neuen SSclt. Cr mußte feinerSamilie als ein (Sott- erfefjeinen : benn nur burd)

itjn unb um feinetwillen waren fic vom allgemeinen©eridit errettet worben. 9lun fonnte gegen if>n feingrößeres ffiubenjtücf begangen werben, ald ber er=roaclvene (übam , ber felbfr Söhne batte, beging.Sie wiffen, wie ftrenge bie ©efege f'inblidjcr ©f) r=furd)t unb Ijauölicljcr ©d)aam im SKorgcnlanbe bc«