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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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wahrt werben, unb in fo frühen Seifen mit boppel=fern 9red)t heilig beirej&rt würben. Sie ©lieber, bieCham »erfpottete, würben öor fjetiii^ gehalten : etärgerte feine 95rübct, unb beging, wenn Sie mirben 2fu$brucf erlauben, ein Sßerbrechen ber beleibig»ten »aterlichen 9} ajeffät. $au?Iicb war fein 93er»brechen, häuSlidf bie Strafe; ben Stammpater hatteer perpottet, am Sohne unb feinem ©efdjlecht ge*fchirht bie Strafe: für*, er wirb be$ ÄinbeSredjfSberaubt, unb unter feinen S3rubet jum Änccht bcg»fjaufiö erniebrigt.

2f. Reifen baS bie Söorte?

Cf. Sehen Sie nad):

25erftud)t ftp .Kanaan,

ein Äned)t ber .Knechte fep er feinen S5rübcrn.©etobct fei) ^ehorat), ber ©oft @5emS,unb Kanaan ftp fein Kned;t.

©lofiim breite fjapbct aus :er wohne in ben Jütten SemSunb .Kanaan fep fein Kncdjt.

SJfoge Kanaan am 93erbred)cn feines 9Sater8Sheii genommen haben ober nidjt; an ber Strafenahm er natürlicher Sßeife Sifjct!, benn wenn bemSSater bas KinteSredit geraubt war, entgalten e$bie Kinber. So gehta noch ifßt hei allen Unglucfd»fällen ber gamilien ; unb mid) bunft, 9toah ftrafe,und) bamaliacr Sitte unb Senfart, wo nidjt ge=jinbe, fo bod) nid)t unrecht: Sdjonbe mit Schaube,Säerachtung mit 33erad)tung, $oljn mit dpohn.

2f SBarum würbe aber Kanaan , ber jüngfie©ohn G&am«, allein genannt ? unb ßt)am fjattc äf=