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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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nahe perwanbfcn 23olfs über unb über Beflecft Bat.Sie gern je Orte muß »orwufiet fern, bamit ihr anmes ranb. :ftr twn allen Söölfern »eraditcter Stammallein berr'cbe. Antworten Sie mir hierauf, m. gr.;aber id) litte Sie, nid)t mnfrifcb unb ttjeologifd)an bcraliidien Svettunarn Babe icb mid) uberfatt ge=lefen. SBarum bfieb Abraham nidjt, wo er ttmr?5Bad Batte ber unfcbnlbiae jfanaan bafur jti büjtert,baß f»in SSater einen l'eidnfir.n ober ein SSubenftütfbegangen ? Ser arme ©fau , baß feine Butter fer=tiger ibv Sccfiem fodmi , alb er fein SBiib auftteUf)en fonnte? Unb toeb hangt an liefen mcibifdjen©rjublungen ber uanje äSotjug biefed SSolfö, fein,Abnenrubm, ber hohe Triumph ihrer Siieiffagungeitunb fPhlmcn. Sie fd)on|te ®oefie ber Sielt wirbarm unb neriiditlid), wenn fie fid) ausfegiiefenb unbmtnfd)enfeinblid) auf feldje Sagen grumtet

©utop^ron. Sie haben mid) uberfdnvem»met, m §r., mit ÜBorw&tfcn , bie ©ottlüb! nid)tmeinen Stamm 1 reffen. 3d) bin fein ©bratr unbnehme mid) biefcd SSolfö, als söolf, aar nicht an:feiner i'iütbigfeit wegen iffd nidjt erwählt, unb nie=manb hat .ihm feine föloßen unb Sdidnblicbfeimimehr aufgeCccft, alb feine eigne fprcpb»ten. Sd)gebe firnen gern ju , baß ed bvn jäwccE feinet 23or=§uae unb freien ©rmablung febr oerfannt, unb badfPallubuim, auf bad ed fid? fc viel ju gut (hat,feinen ©lauben an ©inen, ben wählen ©ott, ,ye=Ijooab, mit Aberglauben unb Abgötterei, mit bum=mem Stolj fricd)enber Anmaaliung unb anbern i!a=ftern fcl)t entweiht habe. 33iir finb aber auch hier,binift mid), nidjt jufammen , bad SJolf alö Sßolf,