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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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242 . 33om ©ei ft

bet .Öofjc beg 23erberbeng »origer Betfon , tinb finbgtcidifam bag erfle S3otfer=, ja id) mochte fngen,Sf)ior» unb ffÄcnfdjcurccbt auf ber oerjüngten grbe.Sobatb im SEburmbau ju SSabet nur wieber ber©chatte einer ähnlichen $elben= unb SKicfenthat nor=fomrnt, ein>ad)t and) ber himmtifd-e 9iid)tec triebet

2f. Sa finb mir bei einer fchonen gäbet! 2(tteSJienfdjen finb »on giner Bung unb ©pradie; unbat$ ob fte fte emig fetten haben fontten, atg obfold) ein SBunber bet 33crrcirrutig nur im minbejTennotf) gemefen roare, muffen fte einen Sfjurm bauen,beffen ©pige big in ben .fjimmet reid)e, ©oft mußcg nottjig ftnbett, ben Bau ju beferen unb ft'ch imgrnft bafur ju furd)ten. gr mepnt, fte mürben an=betö ntd)f abtaffen, atö big er id) roeijj nicht,metdjeg Söttnber an ihrer Sipp unb Sprache roilt,bamit eg gefebehe, mag ja immer gefcbcljen wäre,fte jogen in bie SBelt. 33erjeihcn Sie, bafj id) biegr^ahtung an ft'd) unb atg s Probc beg himmtifdjen9 Iid)teramtg einfdttig ftnbe,

©. sffienn ©ie fte fo betcad)fen, ifi fieg; fehen ©ieaber, wo (lebt bie Sage ?

2f. Bmifd)en lauter @cfd)ted)tgregifiern. *)

g. Unb hinter ©efd)ted)tgregijfern, bie fid)fd)on nach Sprachen, Säubern unb 336lfern fheiten.Ser Sammler biefer ©agen mar atfo fo flug atgmir, unb muffe, baf ftd) mit SSoIfcrn, Stämmenunb Sßanbetungen auch ©Sprachen fheiten ; eben beg=wegen aber feijob er biefe einjetne Sage ()in$u, um

*) 1 SJtof. u.