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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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b er (£ 6 r d i f c h e n fp o e f i e. 243

etwa }u jcigen, bnrd) welchen Bufall bic 2JJenfd)enin bic bartete fRotbmenbigfeit gefommen fepn, ausetnanber ju jiebn unb fict) ju tbeilen.

X Unb bics wat bcc finbifche Sau in benJg)imnu't ?

iS. <$r wirb !>ier aud) finbifcb öorgcfMf, unbbat einen finbifeben XtSgang» SSBeil fie uen Grincc£ipp* unb @prad)e finb, wollen fie gen Fimmelbauen, unb eben ba fie gen $imme[ bauen, wetsben fie oerfd)iebiur Sipp unb Spradje. Sie wollenein Beiden haben, baf fie fid) nie jerfheuen, unbwetben jerfireut Ser Bw.ecf ber ßrjahlung fpringtinS Xige.

X Unb ©offeS Ofiebetfaljten unb gurd)t babei?

©. Sft offenbar Spott, wie beim bie ganjeOrrjablung eine Spottfage iji, $aben Sie nie ben5>falm gelefen ? *)

Sßatum benn toben bie SBolfet?unb ben!en auf ntdtjtig Sing ?

Ser Erben .Könige ftebn jufamtnen,

bie gürften beratben jufammen Wibec SelloBaf)*-

Ser im Fimmel rcobnet, lad)t,

3cf)ooab fpottet ihrer

Sa haben Sie ben befren Gowinentar bet ganjen©rjahlung. Sehen Sie inS nötige Äapitel: wetherrfdjte in Sabel, wet erbaute Sabel?

XSet gewaltige Saget not bettt #twt,Sfimrob. "

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