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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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241
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fce$ frof)fid)cn SBeltaugeS auf bie bunfeln 2ßof?cn ,jum j3etd)fn feines ewigen SunbcS. ©t umgicbtbie Gerbe neu mit finom jungen, untrennbaren 3iei=hentans fröhlicher Stunben, ilnb in bem fdjreitetfie nod)

2f. ^sef) bobe bj c ©cfcfjirfjtc nie fo betrachtetunb mich oft gewtitibert, tote ein flüchtiges 2Bolfen»Phänomen baS Scnfmal eines ewigen SöunbeS wer«ben modjte?

©. GrineS fo feften StmbcS, bajj, wie StefainS *)biefe ©efd)id)te fd)6n gebeutet, ef)e Serge ttnb ^>ft=gei I)i-nfallen fonnten, ef>e bieS Serfprechen ©ottcSwanfe. Sie 9?orbifd)e SwabitiOn I>at baljet nad) ib»rer SBeife ben SRegettbogen fogar ju einet SSrücfegemacht, bie bis ans ©nbe bcc ffidelt feftjtche «nbnur «on ben legten .ÖtmmelSftürmern jerfptengt wer»ben fonne s freilid) eine gefrorne harte Ableitungtiefer alten finblidjen ©a§e, bie inbeffen ben ©initbcrfelbeh jeigt. 2fucl) bie atibte fetit verbreitete ©leffefcheint baher, bafs, ba bie SBelt nicht mehr burd;SSaffer untergehn foUe, fie burd) geuet untergehnwerbe Äur$, m. gr,, ber Sftenftf) tfl ein mo=ralifch @efd)opf unb foll 2flteS moralifd) anfehettlernen. SRcingefpült foll bie Gfrbe werben burd) bieSßaffet bet ©mibflutf), unb bie Cfrretteten folltentn ihre nette 5Belt ben Einbruch bringen: wie furcht»bar ©ott übermächtigen gteoel ffrafe. 9?oat)S ©e«fege finb baf>er fdjarf unb beftimmt: fte sengen oon

Öl

*) 3ef- H, id.

$eibett SBevte j. 3tc(. w, Sheet, I<