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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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b. t. gelben , Jpetocn, ?eute von uberwiegenbetSJfmtt, Seftonftrit, Starre, in alten Jpetbcnfagengang tinb gäbe aber wir fommen Dom Biet-

2£. gtauBc nic^t. Bafj bie« traurige ©r*benfdjitffal, »nenn cd Siarurgefeg war, nun aldfine Strafe ber Siiefen unb iftred SSeifefttafd mit beitSRcttfdjcntodjtern Bctradjtet nnirbe, bafj Sioaft fiel)ald ben ein.jig (Erretteten, ben Siebting ©otted, btncinjig SUürbigen ber (Erbe anfeften (ernte.

©. (Er ward unb feilte fielt fo anfeften lernen.SBie fein Siamc fugt, oerfeftaffte ©ott burd) iftitber ©rbe Stufte wibcu bie Tyrannen, ©r ivar ge*

quält worben unb faft fiel), wiemoftt auf eine be*fd)Werticfte angfttiefte SBeife, allein errettet, fffiieenge unb eingefd)[offen ift feine .fjaudftattung intSaften! wie fcftnlicft öffnet er bad fjenjtct unb laftSegelfliegen! wie liebticft unb ftatfenb ift bad erftegefunbenc Beiblatt ber Staube! Bie ganje ©r=jafttung cntftdtt fein Söort bed Spotte« ober bet©eftabenfeeube über bie untergegangene SSett; Diet*meftr bad 2fngjtgcfüftt einer fteinen Sdjaat von ©r=retteten , bie ben erfreu tiebtuften Siegenbogen alsein Beicften ber wieberfeftrenben Sonne unb ©otted©nabe anfeftn, bie auf ben Scftlamni bet altenSJfutter beinaft mit einer trdunienben gteubc treten»Seftouaft rod) ben liebtieften ©crud) iftred erften.Cpfetö, unb fegnet bie ©rbe unb will fte niefttmeftr oetberben fnnn bad eigne ©efuftt ber ESicn*fdjen ftdrfer audgebrüeft werben, als ba ©ott fclbjtgteidifam für f(e fufttt ? ©r fieftt ben roteberfeftren»ben Siegenbogen fetbjt mit SSaterfreube; unb mad;t»ftn, ben Jlbglnnj feiner ©ute, ben erften fötief

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