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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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239
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bet ©brdifclKti Ipoefie. a3y

fchiebnen fPerioben übet ihr gefianben ; in ben tuften 3citcn ihrer Sewoljnung waren Ueberfd)wetmmungen überall häufig. SBermuthlicb nifo mar ba=malb nur noch bie Jpof)e ber Cfrbe bewohnbar: allesanbre lag noch unter ben SSiaffern. Stgenb ein@tojj, ein rvcfentlichcr 3nfall fonnte bie SßaffetnodnnalS über baS bewohnte 2anb $urücfbringcn:bielleid,t berdnberte fich gar bie 2tpe ber Grrbe; furj,ölleb fam in bie 33ahn , in ber eS nod) jefjt fd)rei=tet utib bab erfte tjerotfdje Zeitalter feilte wal)c=fdjeinlich nur ber Suftanb eines fid) bilbenben (unbmipbilbcnben) 2)?ehfd)tngcfchlechtS fepn, ber auch jubiefer SSeratibetung ber G'rbe bom (Schöpfer bered) 3net worben war. 3um Anfänge ber SSilbung unsferb ©efd)led)tS gehörte ein langeb Seben , wie ebjeht }u unferm guftanbe faum mehr gehöret : ohneZweifel gehörte auch baju bie bamalige SSefdjaffen*heit ber Cfrbe, wie ft'e für unb nicht mehr iji. 9fadjbet ©ünbfluth machte ©ott einen neuen föunb,eine neue Crbnung ber Sahrbjeiten, ber Sitten,©efe(jc, Sebenbalter; bon hier geht eigentlich, ob*wohl auch noch im fchmachen Sdmmerlidjt, unfre©efdjichte an. Sone tbnt unb nur wie eine gelben*unb 9Jiefenfabel über bie gluthen einer betjunfnetihinüber

2f. Sch wollte, bafj wir mehr bon biefer 9tie=fenfabel wüjjten.

Gf. SBir folltenb nicht; unb auch bie wenigenOeeihen, bie wir baher haben, hat man übel gemip«braucht. Söab hat man nid)t aub ben ©otterfoh 3nen, bie bei ben 9Jienfd)entod)tern fchÜefen, gefa*beit ? unb bod) ift ber 2fuSbvucf©otterfohne